Ein neuer Mazda für den Berufsnachwuchs
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Mazda Schweiz stellt dem AGVS, Sektion Zentralschweiz einen neuen Mazda 2 als Übungsobjekt für die Schulung des Berufsnachwuchses zur Verfügung. Man sei an top ausgebildetem Personal interessiert, begründet Mazda-Verkaufsdirektor Marc Wenger das Engagement.
Fabienne von Flüe (23), angehende Automobildiagnostikerin aus Ebnet, und Mazda-Verkaufsdirektor Marc Wenger beim Fachsimpeln über den neuen Mazda 2. (Bild apimedia)
Das Autogewerbe spürt den technologischen Fortschritt wie kaum eine andere Branche. Der Autogewerbeverband Schweiz Sektion Zentralschweiz ist deshalb bestrebt, die Infrastruktur in den überbetrieblichen Kursen auf dem neuesten Stand zu halten. Vergangene Woche durfte Hanspeter Selb, Geschäftsführer AGVS-ZS, dank dem Entgegenkommen von Mazda Suisse SA ein neues Übungsobjekt in Form eines Mazda 2 in Empfang nehmen.
«Die Jugendlichen können heute nicht mehr an Einzelaggregaten ausgebildet werden, eine effiziente Schulung erfordert die Arbeit an ganzen Fahrzeugen», sagte Selb. Dank diesen sei man in der Lage, dem Berufsnachwuchs ein präzises Abbild von dem zu zeigen, was heute auf unseren Strassen verkehrt. Weshalb dieses grosszügige Engagement seitens von Mazda? Verkaufsdirektor Marc Wenger: «Wir haben immer ein offenes Ohr, wenn es um den Nachwuchs geht. Schliesslich sind wir nur mit top ausgebildetem Personal in unseren Werkstätten in der Lage, den technischen Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden und die Kundenzufriedenheit hoch zu halten.» (cs/pd)
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