BMW Schweiz: Geschäftsführer Kurt Egloff fristlos entlassen
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Weil er sich laut Tagesanzeiger und Blick nicht an die «internen Richtlinien» gehalten haben soll, musste Kurt Egloff seinen Posten per sofort abgeben.
Kurt Egloff ist nicht länger Geschäftsführer und Präsident von BMW Schweiz. Wie der «Tagesanzeiger» berichtet, ist der 57-Jährige schon Anfang April mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Seine Aufgaben übernimmt übergangsweise Finanzchef Hauke Devers. Was Egloff genau vorgeworfen wird, ist unbekannt.
Dem Bericht zufolge soll er sich «nicht an die internen Richtlinien gehalten» haben. Dabei soll es Insidern zufolge um innerbetriebliche Compliance-Regeln gehen. Die beinhalten nicht nur Gesetze und Richtlinien, sondern auch einen freiwilligen Unternehmens-Kodex. Mit den jüngsten Vorwürfen gegen BMW in Bezug auf Abgas-Manipulationen hat die Entlassung jedoch nichts zu tun.
BMW Schweiz sagte auf Anfrage des «Blick» lediglich: «Wir bestätigen, dass Herr Egloff nicht mehr hier arbeitet.» Egloff war erst seit Mai 2016 Chef von BMW in der Schweiz. In seiner Amtszeit sind die Verkaufszahlen deutlich gestiegen und übertrafen im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 30’000 Neuzulassungen. (pd/ir)
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